Meine Kandidatur für die Vollversammlung der IHK Würzburg-Schweinfurt

Wer ich bin:

Hallo! Mein Name ist Florian Kohl, ich bin 38 Jahre alt. Hier ein paar Eckdaten zu mir:

Beruflich:

  • Inhaber bei REVISTA e.K., Verlag für amtliche Mitteilungsblätter
  • Partner bei kunkel & kohl GbR, Kommunikationsagentur mit dem Schwerpunkt neue Medien

Ehrenamt:

  • Wirtschaftsjunioren:
    • stellv. Kreissprecher (Wirtschaftsjunioren Schweinfurt, 2014),
    • Arbeitskreisleiter Kommunikation (Schweinfurt, 2013-2015),
    • Pressesprecher (Wirtschaftsjunioren Bayern 2016),
    • Bundesvorstand Ressort Innovationen & Ressourcen 2017 und 2018
  • DIHK:
    • Mitglied im Ausschuss Kommunikations- und Medientechnologie (IKT) des DIHK

Was ich vorhabe:

Stillstand ist Rückschritt.
Rudolf von Bennigsen-Foerder

Dieses Zitat, so abgedroschen und bekannt wie es ist, bringt schön zum Ausdruck was die Aufgabe der Vollversammlung der IHK ist: Wir müssen Themen voranbringen, Strategien entwickeln und letztendlich bis in unsere Unternehmen hinunter umsetzen. Sei es das allgegenwärtige Thema Digitalisierung oder der vielgenannte Fachkräftemangel. Als Interessensvertretung der Unternehmer in Mainfranken ist es die Aufgabe hier zukunftsorientiert zu denken, unternehmerisch zu handeln und dabei unsere soziale Verantwortung als ehrbare Unternehmer nicht aus dem Auge zu verlieren.

Vorab: Wir müssen das Rad nicht neu erfinden, denn mit dem „Leitbild Mainfranken 2025“ liegt ein Papier vor, das die langfristige Strategie der IHK für Mainfranken repräsentiert. Diese Strategie gilt es umzusetzen und zu verwirklichen.

Meine Kernthemen werden sein:

sinnvolle Digitalisierung

Wie Telefónica CEO Thorsten Dirks so schön sagte: „Wenn Sie einen Scheissprozess digitalisieren, haben Sie einen digitalen Scheissprozess“. Beim Thema Digitalisierung gilt es die Menschen, die Mitarbeiter abzuholen, Anwendungen zu entwickeln die Werte schaffen, und nicht die Digitalisierung um der Digitalisierung Willen zu betreiben.

Infrastruktur

Breitband: Es gibt bei der Entwicklung von neuen Geschäftsideen und Lebenskonzepten immer wieder das Henne Ei Problem. Wir denken über bestimmte Ideen und Konzepte erst gar nicht nach, weil wir die Netzanbindungen dazu gar nicht zur Verfügung haben. Sicherlich könnten viel mehr digitale Geschäftskonzepte in Mainfranken angesiedelt sein, wenn wir die Infrastruktur hierfür vorhalten könnten.

Verkehr:

Einheitlicher Verkehrsverbund: Fragen wie: Wieso kann ein Student aus Würzburg der ein Praktikum in Schweinfurt macht nicht einfach ein einheitliches Semesterticket nutzen?

Shared Mobility: Hier beschäftigt mich vor allem der Wandel auf dem Dorf durch unsere Demographie und die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen. Wie kommt man auf dem Land am besten zum Arzt, wie kommt vielleicht die Dienstleistung zum Kunden, statt der Kunde zum Dienstleister.

E-Mobility: Henne/Ei Problematik, mehr Ladesäulen mehr E-Mobility, Verringerung des Abgasausstoßes.

Bildung: Weiterführung der guten Vernetzung zwischen Uni/FH und Unternehmen, Unternehmer- und Gründergeist in die Schulen tragen

 

Unser Ziel muss sein, das Ergebnis des IHK Standortreports Mainfranken 2016:
„Drei von vier Betrieben würden sich wieder für Mainfranken als Standort entscheiden“
zu halten oder zu verbessern.

Kontakt:

Ihr habt Fragen? Immer her damit:
email: fkohl@revista.de
mobil: 0170 92 82 953