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die army geht, was nun? schweinfurt ohne die „amis“

es sollte keinem verborgen geblieben sein dass die army aus schweinfurt abzieht. die damit entstehenden leerflächen vor allem an der niederwerrner str. könnte man toll nutzen.

einige ideen:

coworking space / shared office

die vorhandenen räume ließen sich bestimmt super mit einem kleinen ausbau an infrastruktur (das ein oder andere netzwerkkabel und die ein oder andere internetanbindung) als coworking space nutzen. die fh nähe bringt hier bestimmt den ein oder anderen firmen-neugründer mit sich. gerade die nutzung von gemeinsamen resourcen (vom tv-/audio-/photostudio bis zum arbeitsgruppendrucker) ist besonders interessant – hohe anschaffungskosten auf viele köpfe verteilt usw. usf.

platz für die fh – 1

platz für lehrräume und so weiter

platz für die fh – 2

studentenwohnheim

wirtschaftsförderung

günstiger büroplatz für neugründer mit wirtschaftsförderung o.ä.

selbstverständlich lassen sich alle obigen ideen ohne probleme mischen.

fazit

ich sehe den wegzug der army als echte chance für schweinfurt. wohin will schweinfurt? die industrie wird höchstwahrscheinlich mittel- bis langfristig in billigere fertigungsländer ausweichen.

es gilt die kreativwirtschaft und startupkultur auf- und auszubauen. in diesem zusammenhang lässt sich glaube ich auch die ein oder andere förderung vom staat gewinnen und ausschütten.

just my 0,02€

links:

in oberursel entstand aus dem wegzug der amerikaner das camp king, mehr unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Camp_King (danke maria shipley)

informationen zum coworking generell: http://coworking.de/info

coworking space in würzburg (cowowue): http://www.coworking-wuerzburg.de/

Von Florian Kohl

Florian Kohl ist Geschäftsführer beim Revista Verlag in Schweinfurt, Podcaster bei schweinfurtundso.de, Blogger bei floriankohl.de und Partner bei kunkel & kohl. Du erreichst Florian per Email unter fkohl@revista.de