random hacks of kindness – #rhokwue?

mit code die welt verbessern. das klingt erstmal romantisch, geht aber. “random hack of kindness” – kurz: rhok – kommt vom sprichwörtlichen „random act of kindness“, also jemandem mal eben etwas gutes tun. rhok.org, die dachorganisation der globalen random hacks of kindness veranstaltet soziale hackathons. es treffen sich interessierte entwickler und stellen sich einer sozialen problemstellung. das kann sein: die visualisierte aufbereitung eines tsunami frühwarnsystems (da ist es wieder das „open data“) oder eben kleine hacks, die soziale benachteiligung ausgleichen oder gar nicht erst entstehen lassen.

ein solches globales ding mit mehreren veranstaltungsorten muss man ja nicht direkt angehen (rhoks finden teilweise parallel an mehreren orten statt). eine kleine, feine regionale variante tut’s doch auch. da schweinfurt für solch einen hackathon nicht die nötige entwicklerdichte hat, würde ich das gerne in würzburg hochziehen. als austragungsort bietet sich das cowowue ja eigentlich an, da muss ich direkt mal anfragen.

gesucht sind: sponsoren, koffein- und matelieferanten, mitstreiter, ideengeber, hackermeedchen und hacker die bock darauf haben etwas zu bewegen, ein termin, ein ort…

ich spreche da gerade sehr ins unreine. aber es kann doch nicht sein, dass sowas nur in berlin und hamburg stattfindet. oder?

ps.: auf rhok.org gibt es einen event planning kit den man sich als potenzieller veranstalter zu gemüte führen kann: http://www.rhok.org/events/planning-kit