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Auf Analytics basierende Produktentwicklung


Na? Schön sperrige Überschrift, was? Ist auch keine richtige Produktentwicklung, aber vielleicht trotzdem für den ein oder anderen interessant. Ich gucke, wie das jeder Blogger so macht, regelmäßig in meine Analytics und schaue welche Inhalte bei meinen Lesern ein Gähnen verursachen und welche Inhalte ziehen. Manchmal fällt mir dann etwas Spannendes auf, wie nämlich letztens.

Vor einiger Zeit habe ich noch ab und an über Sneaker, Klamotten usw. gebloggt. Und zu dieser Zeit habe ich einen klitzekleinen Artikel veröffentlicht, der erklärt wie man weiße Schnürsenkel wieder weiß bekommt. Da dieser Artikel bei Google auch der 1. Treffer für „weiße Schnürsenkel reinigen“ und andere Suchbegriffe ist, kommt da durchaus der ein oder andere Leser organisch auf den Blog.

Also habe ich mir Gedanken gemacht wie man den Traffic vielleicht monetarisieren könnte, dabei herausgekommen ist: Ich habe drei Produkte eingebunden, die direkt mit dem Thema zu tun haben und verlinke mit einem Affiliate Link auf amazon. Sicherlich kommen dabei keine Reichtümer heraus, aber ein spannendes Experiment ist es trotzdem.

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Sneaker Aufbewahrung

karton

Wir haben unser ganzes Taschengeld/Haushaltsgeld/Gehalt in Sneaker investiert und nun? Einfach Kartons übereinander stapeln und schön drin rumwühlen wenn man ein bestimmtes Paar sucht? Alle Namen auswendig lernen damit man auf Anhieb die richtigen Schuhe findet? Nö nö! Beim lieben Bürokollegen olschok habe ich mir eine Aufbewahrungsvariante abgeschaut.

Erfunden hat er sie vielleicht nicht, aber ich nenne Sie trotzdem die „patentierte olschi-Schuhaufbewahrungs-Methode„.

Ja ja ihr Mädels, macht ihr schon eeeeewig und überhaupt alter Hut aber auch wir Männer dürfen mal dazu lernen, oder?

Man nehme ein freies Regal oder baue eins extra für die Schuhe auf (das wird sobald ich endlich mal Zeit habe, mir Gedanken gemacht zu haben, wo denn das Regal nun genau stehen soll und welches Regal es wird oder ob es gleich eine ganze Garderobe werden soll, auch bei mir der Fall sein). Dann Schuhe raus ausm Karton, Fotografieren, Foto ausdrucken, auf den Karton kleben, schwupps ins Regal und glücklich sein: Ihr findet auf Anhieb sofort den Schuh der Wahl. Ein Vorteil bei der Verwendung der Originalkartons ist übrigens die Lichtundurchlässigkeit der meisten Kartons, durch Sonneneinstrahlung vergilben Sneaker gerne mal oder bleichen aus.

Natürlich sollte man den Sneaker nicht direkt käsig nach dem Tragen in den Karton zurückwerfen und ab ins Regal. Der Sneaker wird schön geputzt (Stichwort: Jason Markk) und dann entweder zum Lüften draußen stehen gelassen oder man packt ein wenig Silica Gel rein (gibt es zum Beispiel bei Amazon) und dann in den Karton damit. Die Silicagel Beutelchen lassen sich übrigens regenerieren, sind also wieder verwendbar.

Ich habe auch schon Sneakerheads gesehen, die ihre Sneaker einzeln in Ziploc Bags verpackt haben, Silicagelbeutelchen reingeschmissen und dann nicht ganz luftdicht zugemacht einzeln im Karton verwahren. Kann man auch machen, ich finde das etwas übertrieben.

Wo stehen bei euch die Treter rum?

 

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Mehr Farbe in den Mai bringen

Nun hat sich ja schon wirklich jeder über das Wetter beschwert, ich gehe das jetzt konstruktiver an. Es muss mehr Farbe in den Mai!

Also ohne Umschweife: Die zwei „spektakulärsten“ Mai Einkäufe (also eigentlich flunkere ich da jetzt etwas, aber wir nennen das jetzt „Mai Einkäufe“, die Nikes habe ich schon eine Weile, aber nicht das passende T-shirt dazu).

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Nummer 1 (Ebaykauf): Nike Free 4.0 V2 in einem, wie ich finde, richtig geilen Colorway (Cool Grey / Yellow). Wer Nike Free noch nicht kennt: nur barfuß laufen fühlt sich nach „weniger“ Schuh an.

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Nummer 2 (Hirmer GROSSE GRÖSSEN): Das Itchy & Scratchy T-Shirt von S.Oliver (schon nicht mehr bei Hirmer erhältlich, die haben aber andere Simpsons T-Shirts, einfach mal die Suche bemühen.

Und um jetzt mal DHL zu loben, mein Zusteller war so freundlich mein Paket ins Büro zu liefern obwohl ich es aus Versehen nach Hause bestellt hatte – Jungs und Mädels – Ihr rockt, Danke dafür! (Spart einem das Gerenne zur Postfiliale).